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Sichere Zubereitung von Babynahrung mit Leitungswasser

Babynahrung muss sicher sein

So geht’s: Sichere Zubereitung von Babynahrung mit Leitungswasser

Säuglingsmilch, Babynahrung und Kinderbreie werden für die Zubereitung in der Regel mit Wasser angerührt. Am praktischsten ist es da, auf das uns quasi in unendlichen Mengen zur Verfügung stehende Leitungswasser zurückzugreifen. Doch Vorsicht: zwar ist die Qualität unseres Trinkwassers gesetzlich durch die Trinkwasserverordnung geregelt, doch auf dem langen Weg durch unsere Hausleitungen kann es sich schnell mit Keimen und unerwünschten Partikeln anreichern, die nichts im Körper Ihres Babys zu suchen haben:

Steht das Wasser länger als eine Stunde in der Leitung, so haben Keime und Bakterien Zeit, sich zu vermehren. Insbesondere nach längeren Standzeiten, z. B während eines Urlaubs oder übers Wochenende, ist Ihr Leitungswasser in der Regel zunächst stark mit Keimen und Fremdstoffen belastet und sollte nicht verzehrt werden.

Abhilfe schafft ein einfacher Trick: lassen Sie das Wasser vor der Entnahme generell so lange laufen, bis Sie z.B. an der Temperaturveränderung merken, dass alles Standwasser abgeflossen ist und frisches Wasser kommt. Zum einen ist das Wasser nun mehr oder weniger keimfrei, zum anderen hatte es noch keine Zeit, sich mit Metallpartikeln aus den Wasserleitungen anzureichern und ist somit noch weitestgehend frei von Fremdstoffen.

Herkömmliche Trinkwasserfilter sind keine echte Alternative für die Aufbereitung „schlechten“ Leitungswassers für Baby- und Säuglingsnahrung. Zwar filtern sie – je nach System – einige unerwünschte Schadstoffe und Kalk aus dem Wasser, durch längere Standzeiten und das feucht-warme Milieu der Filterkartusche jedoch wird die Vermehrung v on Bakterien angeregt und das gefilterte Wasser muss vor der Verwendung gründlich abgekocht werden.

Entscheidend ist die Qualität des Leitungswassers

Letztendlich entscheidet die tatsächliche Zusammensetzung Ihres Leitungswassers darüber, ob es für die Zubereitung von Säuglingsnahrung geeignet ist. Ein Zuviel an Schwermetallen aus Blei-, Zink- und Eisenrohren ist unter Umständen auch nicht mit längeren Ablaufzeiten zu beseitigen und gefährlich für die Gesundheit Ihres Nachwuchses. In diesem Falle sollten Sie unbedingt auf stille Mineralwasser zurückgreifen.

Ob Ihr Trinkwasser für Ihre junge Familie gesund ist und guten Gewissens für die Zubereitung von Nahrung geeignet ist, verrät eine Analyse durch einen zertifizierten Betrieb. Als Ihr kompetenter Ansprechpartner im Rau Lampertheim steht Zamann Ihnen zur Seite und berät Sie gerne zu Ihrem Trinkwasser.