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Mit umweltfreundlichem Putzen Schadstoffbelastungen und Kosten senken

Umweltfreundliches Putzen senkt die Schadstoffbelastungen im Trinkwasser

Schadstoffbelastungen im Leitungswasser:

Umweltfreundliches Putzen und bewusster Umgang mit Medikamenten senken die Wasserkosten!

Dass die Trinkwasserpreise aufgrund erhöhter Aufbereitungskosten schon in Kürze steigen könnten, haben wir bereits an anderer Stelle berichtet (hier). Doch nicht nur Nitrate aus Düngemitteln und Rückstände verschiedener Arzneimittel belasten das für unsere Trinkwasserversorgung benötigte Grund- und Abwasser, das in den Kläranlagen der örtlichen Versorgungsbetriebe für die weitere Nutzung aufbereitet werden muss.

Eine grosse Gefahr für die Gesundheit von Mensch und Natur stellen auch die in Putz- und Reinigungsmitteln sowie in einer Vielzahl von Kosmetika enthaltenen Substanzen dar: z.B. Tenside, Enthärter, Bleichmittel und Enzyme, Lösungsmittel, Säuren, Alkaline und Komplexbildner sind nur schwer oder gar nicht abbaubar und stellen zum Teil sogar giftige Schadstoffbelastungen dar. Über das Abwasser und Oberflächengewässer in die Umwelt oder das Trinkwasser freigesetzt, stellen sie eine ernste Gefahr für unsere Flora und Fauna dar und müssen, sofern überhaupt möglich, mühsam und immer kostenaufwändiger auch aus dem Trinkwasserkreislauf entfernt werden.

Um einen wichtigen Beitrag zur Gesunderhaltung unserer Umwelt zu leisten und einer weiteren Kostenexplosion bei der Trinkwasserversorgung nachhaltig zu begegnen, kann jeder Einzelne also einiges selbst tun zur Vermeidung von Schadstoffbelastungen und muss nicht passiv darauf warten, dass andere aktiv werden:

  • Entsorgen Sie Reste von Medikamenten und Arzneimittel über den Restmüll oder über Apotheken.
  • Verzichten Sie auf die Einnahme rezeptfreier Medikamente, wie z.B. Schmerzmittel, wenn dies nicht unbedingt nötig oder die Wirkung nicht erwiesen ist.
  • Verwenden Sie Weichspüler nur sehr sparsam oder verzichten Sie ganz darauf.
  • Greifen Sie generell zu phosphatfreien Reinigungsmitteln
  • Wasch- und Reinigungsmittelkonzentrate sind ergiebiger und daher umweltfreundlicher
  • Dosieren Sie Reinigungsmittel sparsam und nutzen Sie verstärkt mechanische Putzhilfen wie Scheuermittel, Mikrofasertücher, Bürsten und Stahlschwämme.
  • Achten Sie beim Kauf der Reinigungsmittel auf den „Blauen Engel“ oder das EU-Ecolabel „Euroblume“.

Diese und viele weitere Tipps und Hintergrundinformationen finden Sie auch in der vom Bayerischen Landesamt für Umwelt herausgegebenen Broschüre zum umweltfreundlichen Einsatz von Wasch- und Reinigungsmitteln „UmweltWissen – Wasser: Wasch- und Reinigungsmittel“.

Haben Sie Fragen zum Thema „Schadstoffbelastungen im Leitungswasser“? Das kompetente Team von Zamann steht Ihnen gern zur Verfügung mit weiteren Informationen und berät Sie gern zu einer Analyse Ihres Leitungswassers.

Zamann – Ihr Partner für sicheres und gesundes Leitungswasser im Raum Lampertheim.